Archive for Januar, 2013

53. Spieleabend der Pöppelhelden – Evolution in Ginkgopolis

GinkgopolisAm 18. Januar fand der 53. offene Spieleabend der Pöppelhelden statt.

Mit dabei waren diesmal 16 Spielerinnen und Spieler.

Mein persönliches Highlight der Spiel´12 ist Ginkgopolis aus dem Hause Pearlgames.
Aus diesem Grunde, und weil meinen drei Mitspielern an diesem Abend das Spiel auch so gut gefiel, haben wir direkt zwei Partien hintereinander in der gleichen Besetzung gespielt.

In Ginkgopolis bauen alle Spieler an einer gemeinsamen Stadt. Der Spieler am Zug kann entweder die Stadt auf festgelegten Grundstücken mit neuen Bauwerken nach außen hin erweitern, oder er erhöht bereits bestehende Gebäude um eine Etage. So einwickelt sich die Stadt immer weiter.

Zu Beginn jeder Runde starten alle Spieler mit vier Handkarten. Alle suchen sich gleichzeitig eine davon aus, und spielen diese aus. Welche Karte oder welche Kombination aus Karte und Gebäudeplättchen man spielt, bestimmt die Aktion, die man durchführen kann. Nach seinem Zug erhält man gegebenenfalls noch Boni von bereits vor einem ausliegenden Karten. Danach wandern die restlichen drei Handkarten zum linken Nachbarn weiter. Man muss also auch aufpassen, welche Karten man besser nicht weitergibt. (continue reading…)


52. Spieleabend der Pöppelhelden – Merchant of Venus

Merchant of VenusAn diesem Mittwoch, dem 03.01.2013, unserem ersten Spieletreffen im neuen Jahr trafen sich 20 Spieler und Spielerinnen um gemeinsam das neue Jahr anzuspielen. Wie versprochen, kam ich dieses mal auch zu meiner Partie des Spieleklassikers Merchant of Venus (MoV). Ich wollte das alte MoV von Avalon Hill einmal anspielen, zum einen, weil es sich um einen Brettspielklassiker handelt, der noch immer mit Rekordpreisen von weit über 100 Euro gehandelt wird und zum anderen, um zu überlegen, ob ich mir die ebenfalls teure Neuauflage zulegen möchte. Aber zurück zum Klassiker.

Das erste was einem beim Klassiker von 1988 auffällt, ist das typische Ende 70er bis 80 Jahre Spielmarkendesign (Token). Die Token bestehen zumeist aus sehr kleinen minimalistischen und mit Nummern und kryptischen Buchstaben versehenen Pappplättchen und nicht wie heute gewohnt aus dickerer Pappe mit entweder schönen Bildern oder logischen Pictogrammen. Weitere Beispiele für diese Art der Token findet man unter anderem beim Klassiker von 1979 Magic Realm und den Spielen der Zeitschrift ARES aus dieser Brettspielperiode. (continue reading…)


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