Familienspiel

5. Pöppelhelden Kubb-Turnier – Es kann nur einen geben!

Kubb-Logo16Am zehnten Tage des neunten Monats des sechsehnten Jahres nach Anbruch des Millenia kurz nachdem die Sonne ihren Zenit überschritten hatte (Wer kann jetzt das Datum nennen?), traffen sich 23 Huskarls und Schildmaide der Pöppelhelden zur Schlacht der Schlachten.

Die Sonne stand hoch am wolkenfreien Himmel und es waren angenehme 27°C als die Kämpfer die Schlachtfelder betraten und sich noch einmal über die Regeln des Kampfes ausführlich belehren ließen. Anschließend wurden noch die Kampfpaarungen ausgelost und schon war es mit der Ruhe vorbei und es begann die wilde Keilerei.

In manchen Situationen machte sich, ob der bevorstehenden Niederlage, eine gewisse Ratlosigkeit breit.

In den vergangenen Jahren wurde der Wunsch nach einer weiteren Kampfrunde immer lauter, so dass in diesem Jahr die Anzahl auf 7 erhöht wurde. Die Paarungen für die vielen runden wurden manchmal einfach wild gemischt und manchmal nach dem Schweizer System zusammengestellt.

Der ehemalige Jarl Markus stellt unter vollem Körpereinsatz dem gegnerischem Team ein letztes Aufgebot entgegen.

Schon früh wurde klar, dass der amtierende Jarl Maik einen würdigen Herausforderer mit dem Hurskarl Tom bekommen sollte. Keiner wusste so recht wo der geschickte Kämpfer hergekommen ist, nur dass er von einem unbekannten Klan kommt und von der Schildmaid Maren und dem Huskarl André eingeladen wurde. Man könnte meinen die beiden beabsichtigten eine Intrige. Die Geschichte wird darüber urteilen müssen.

Nachdem die 7 Schlachtrunden absolviert waren, wurde dem neuen Jarl dann auch feierlich sein Helm und die feierlichen Dokumente überreicht. Da es sich um ein Pöppelhelden Kubb-Turnier handelt durften Brett- und Kartenspiele natürlich nicht fehlen und so durfte sich der neue Jarl am Spieletisch (Africana) etwas aussuchen.

Der neue Jarl der Pöppelhelden mit einem einnehmenden Grinsen bzgl. seines Sieges.

Anschließend wurde noch die neue „treue“ Leibgarde des Jarls mit Dokumenten und Spielen geehrt. Der 1. Huskarl war der gestürzte ehemalige Jarl Maik (Kling Klang Klunker). Der Posten des 2. Huskarls ging diesmal, nach Jahren der Aufopferung und des harten Trainings endlich und auch verdient an Michael, der seinen Preis mit Freyas Segen einem anderen Krieger (Olaf) überlies.

Der ungläubige Blick von Michael als er erfährt, dass er es dieses Jahr endlich auf das Siegertreppchen geschafft hat.

Die Rangliste des Turniers mit allen Platzierungen kann hier (Rangliste-2016) nachgelesen werden.

Der neue Jarl mit seiner persönlichen Leibgarde. Das ist wahrlich ein Bild für die Götter.

Nach den 7 Kampfrunden und der Siegerehrung waren alle erschöpft und glücklich … endlich nach Hause unter die Dusche und auf die Couch zu kommen.

Auf der Überfahrt zu den Schlachtfeldern gab es reichlich Proviant an dem man sich genüsslich laben konnte. Den edlen Spendern der köstlichen Speisen soll hiermit noch einmal herzlich gedankt werden.

Ein genüsslicher Schluck Met in der Hand und schon sind alle Strapazen vergessen.


5. Pöppelhelden Kubb-Turnier – Termin, Anmeldung & Neuigkeiten

Kubb-Logo16So höret es ist verkündet, wann sich Huscarl und Schildmaid zur Schlacht verbündet. Am zehnten September, einem Lordag, kurz nachdem die Sonne ihren Zenit überschritten hat (Samstag, den 10.09.2016 um 13:30 Uhr).

Wichtiges und allgemeines:

1. Jeder Huscarl und jede Schildmaid, die an der Schlacht teilnehmen möchte, kommt bitte pünktlich zum Sammelpunkt. Für die Plünderfahrten mit dem Langboot zu den Siedlungen der wehrlosen Gegner wird eine Überfahrtsgebühr von einem Hacksilbern (1,-€) pro Kopf erhoben, welche in Form von Kriegsbeute wieder ausgeschüttet wird.

2. Gespielt wird auf Schlachtfeldern von 5m x 8m und nach den offiziellen Schlachtregeln, wobei wir die Kampfaufstellung und die Kampart (Fernkampf, Nahkampf, wildes Getümmel) je nach Anforderung verändern. Die Anzahl der Schlachtfelder hängt von der verfügbaren Anzahl an Kriegsgerät (Kubbspielen) ab, wenn also noch jemand ein Kubb-Spiel aus Gummibaum oder Buche besitzt, bitte vorher beim offenen Spieleabend am 07.09.2016 bei einem Orgamitglied abgeben. (Spätestens am Samstag, den 10.09. um 13:00Uhr mit dem Spiel auf dem Platz sein!)

3. Gespielt wird auf dem Schlachtfeld der Oldenbouler, welches sich im Otterweg hinter Soccerworld rechts befindet. Vorsicht ist geboten, da diese sich normalerweise mit stählernen Kanonenkugeln zur Wehr setzen. Zur Orientierung kann der TC Blau-Weiß-Oldenburg angepeilt werden, welcher ausgeschildert ist.

4. Als Verpflegung für die Überfahrt sind Proviantpakete geplant, die jeder mitbringt. Bitte nur Fingerfood mitbringen, Salate sind kein Fingerfood. Die Getränkeversorgung ist gesichert, verdursten muss also keiner. Cola, Fanta, Sprite, Gerstensaft sowie den Trank der Götter (Met) kann man für eine Handvoll Hacksilber erwerben. Das schwarze Gold der arabischen Länder (Kaffee) kann ebenfalls erstanden werden.

5. Die Oldenbouler besitzen einen Unterstand für den Fall, dass Odin bei unserem Anblick in Tränen ausbricht. Ob vor Lachen oder Verzweiflung lässt sich nicht genau bestimmen, dazu müssen wir einen Druiden fragen. Des Weiteren ist eine Lichtanlage vorhanden, falls sich der Himmel verdunkeln sollte, weil die Sonne von den Fenriswolf verschlungen wird.

Teams & Spielmodus:

7. Die Krieger werden zu Trupps aus ca. 2, 3 oder 6 Personen zusammengestellt (Anzahl der Spielfelder und Mitspieler entscheidet über die Truppgröße) und dann gegeneinander gelost. Nach jeder Schlachtrunde werden die Trupps neu ausgelost.

8. Insgesamt schlagen wir 7 Schlachtrunden. Sollte es dazu kommen, dass zwei Krieger die gleiche Bilanz nach der 7. Schlachtrunde besitzen, wird entweder eine 8. Schlachtrunde gespielt oder ein Zweikampf (Königswerfen) durchgeführt.

9. Jede Schlachtrunde wird mit einer Zeit von 20 Minuten angesetzt und an- sowie abgepfiffen. Anschließend erfolgt das Auswerten der einzelnen Schlachtfelder und die Punktevergabe pro Krieger. Anschließend brauche ich ein paar Minuten für die neue Zulosung.

Punktewertung:

10. Für einen Königssturz erhält man 5 Punkte zzgl. Wertung aller eigenen Basiskubbs, in diesem Fall x:0.

11. Diejenige Manschaft, die nach dem Abpfiff mehr Basiskubbs besitzt, gewinnt. Sollte die Anzahl gleich sein werden die Feldkubbs in die Wertung einbezogen. Der Gewinner erhält 3 Punkte zzgl. Wertung aller eigenen Basiskubbs, z.B. (3+3):2 also 6:2.

12. Herrscht bei den Feldkubbs ebenfalls Gleichstand, erhält jedes Team 1 Punkt zzgl. Wertung aller eigenen Basiskubbs.

13. Die unterlegene Mannschaft erhält in den ersten beiden Fällen selbstverständlich 0 Punkte zzgl. Wertung aller eigenen Basiskubbs.

14. Turniergewinner ist diejenige Person, die die meisten Punkten erworfen hat. Im Falle eines Gleichstandes entscheidet die Punktebilanz. Der neue Häuptling (Sieger) erhält zusätzlich einen Wanderpokal und die Ehre das nächste Kubb-Turnier mit einem lauten Kriegsschrei auszurufen.


131. Spieleabend der Pöppelhelden – Above and Below von Ryan Laukat

Eine Barbarenhorde hat dein Dorf angegriffen und du hattest gerade noch genug Zeit das Baby und deine Lieblingsangelrute zu schnappen, bevor das Plündern und Brandschatzen began. Die Flucht über Berge und Täler hinweg, brachte dich und deinen Stamm zu einem neuen herlichem Siedlungsort mit grünen Wiesen und klaren Bächen. Nachdem ihr schon angefangen habt, die ersten Unterkünfte zu bauen, findet einer eurer Kundschafter in der Nähe den Zugang zu einem riesigen Höhlensystem, welches es nebenbei noch zu erforschen gilt.

Bei Above and Below handelt es sich grafisch (Kurzes Video von Ryan Laukat, wie er die Gebaude zeichnet.) und spielerisch um ein sehr schönes Spiel, bei dem es darum geht neue Gebäude mit Rohstoffen oder anderen vorteilhaften Eigenschaften zu errichten, neue Dorfbewohner auszubilden, Geld und Resourcen zu besorgen und natürlich das Höhlenssystem zu erforschen.

Spielertableau

Spielertableu mit den 5 Aktionen im Spiel am oberen Rand, einsatzbereiten Dorfbewohnern mit ein wenig Geld und einem Pilz, einem erschöpften (Mitte) und einem verletzten Dorfbewohnern (rechts). Rohstoffe in dem Ressourcenbalken erhöhen das Einkommen und bringen am Ende „Village Points“ (VP=Siegpunkte).

Wenn man an der Reihe ist wählt man einen seiner einsatzbereiten Dorfbewohner aus, der eine der 5 Aktionen ausführt und danach erst einmal erschöpft ist. Anschließend ist der nächste Spieler an der Reihe. Die Aktionen sind, arbeiten gehen und Geld verdienen (och nö, ich dachte wir spielen hier 🙁 ), Resourcen von Gebäuden ernten (schon wieder die Hände schmutzig machen 🙁 ), Dorfbewohner ausbilden („Ein Freund, ein guter Freund, ist die beste Aktion die es gibt in der Welt…“ 🙂 ), Gebäude bauen („Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt…“ 🙂 ) und das nicht zu unterschätzende Höhle erforschen („I’ve got the feeling, somebody’s watching me…“ 😮 ).

Erforschen

Peter Lustig und seine beiden „Haushaltshilfen“ (das Lächeln sagt alles) wollen eine Höhle erforschen. Dazu würfeln sie die Nummer des Ereignisses aus, welches vorgelesen wird. Anschließend versucht man die benötigte Menge an Laternen zu erwürfeln.

Während die ersten vier Aktionen sehr schnell und einfach sind, gibt es für das Höhlenerforschen ein so genanntes „Encounterbook“, d.h. ein Begegnungsbuch, bei dem das Ereignis ausgewürfelt wird. Wie gut sich jeder eurer Dorfbewohner bei der Erforschung macht, d.h. wie viele Erfolgslaternen er beisteuert, wird ebenfalls durch würfeln ermittelt. Aber keine Angst, im Notfall kann sich der Dorfbewohner verausgaben, was eine zusätzliche Erfolgslaterne bringt, den Dorfbewohner aber direkt auf die Krankenstation befördert. Als Belohnung der Höhlenerforschung winken tolle Preise: haufenweise Geld, wertvolle Resourcen, Ruhm und Ehre, exotische Dorfbewohner und die Höhlenkarte selber, auf die man nun unterirdische Gebäude bauen darf.

Gebäudeauslage

Die Gebäudeauslage, mit Gebäuden, die in jedem Spiel zu kaufen sind (obere 6+2) und zufällige Gebäude von denen immer 4 ausliegen. Die unteren zufälligen 4 Außenposten kann man nur bauen, wenn man eine erforschte Höhle besitzt. Das linke Tableau enthält die Dorfbewohner, die man ausbilden kann, den Rundenzähler und den Marker für das Ansehen der jeweiligen Mitspieler.

Das Spiel hat wie alle Spiele von Ryan Laukat ein tolles Artwork und besitzt außerdem eine gute Mischung aus gebräuchlichen strategischen Elementen, wie Arbeiter anwerben, Rescourcen ernten und neue Gebäude errichten und dem aus manchen amerikanischen Spielen bekannten und hier gut umgesetzten interessanten Aspekt des Begegnungsbuches (Höhle erforschen). Alles in allem ein sehr schönes Spiel. Dabei stellt sich nur eine Frage, ab wie vielen Spielen sich die Begegnungen wiederholen und man weis was kommt und wie die Belohnungen aussehen. Aber auch dafür gibt es eine Lösung, bei dem Kickstarter gab es zu dem Spiel ein zweites Begegnungsheft :D.


4. Pöppelhelden Kubb-Turnier – Verrat! Der Jarl wurde gestürzt!

Kubb-LogoDie Druiden sind sich nicht ganz einig was genau geschehen ist, aber eines steht fest, es muss ein VERRAT gewesen sein. Aber lasst uns am Anfang beginnen werte Runensteinleser.

Es begab sich an einem Lördag, dem 12. September anno 2015, da betrat, angeführt von Jarl Markus, eine Herrschar von 28 Huskarls und Schildmaiden das Schlachtfeld. Die Herrscharr setzte sich aus dem Clan der Pöppelhelden und dem Clan der Oldenbouler zusammen, ein Bündnis, welches sich schon in der Vergangenheit bewährt hat. Nachdem für alle noch einmal die Regeln des Kampfes ausführlich erklärt wurden, kein Augen ausstechen, beißen war auch nicht erlaubt, wilde Verhöhnung des Gegners war okay, konnte mit der ersten Schlachtrunde begonnen werden. (continue reading…)


4. Pöppelhelden Kubb-Turnier – Termin, Anmeldung & Neuigkeiten

Kubb-LogoSo höret es ist verkündet, wann sich Huscarl und Schildmaid zur Schlacht verbündet. Am zwölften September, einem Lordag, kurz nachdem die Sonne ihren Zenit überschritten hat (Samstag, den 12.09.2015 um 14:00 Uhr).

Wichtiges und allgemeines:

1. Jeder Huscarl und jede Schildmaid, die an der Schlacht teilnehmen möchte, ist dazu aufgerufen sich bis zum 05.09.2015 auf der Kriegerliste einzutragen. Dies erleichtert den Häuptlingen ein wenig die Kriegsplanung! Für die Plünderfahrten mit dem Langboot zu den Siedlungen der wehrlosen Gegner wird eine Überfahrtsgebühr von drei Hacksilbern (3,-€) pro Kopf erhoben, welche in Form von Kriegsbeute und Reiseproviant wieder ausgeschüttet wird. Wer bei der Abfahrt mitgenommen werden will, aber noch nicht auf der Kriegerliste steht, wird mit fünf Hacksilbern (5,-€) pro Kopf zur Kasse gebeten. Eine Kriegerliste wird auch bei den Treffen der Pöppelhelden ausliegen.

2. Gespielt wird auf Schlachtfeldern von 5m x 8m und nach den offiziellen Schlachtregeln, wobei wir die Kampfaufstellung und die Kampart (Fernkampf, Nahkampf, wildes Getümmel) je nach Anforderung verändern. Die Anzahl der Schlachtfelder hängt von der verfügbaren Anzahl an Kriegsgerät (Kubbspielen) ab, wenn also noch jemand ein Kubb-Spiel aus Gummibaum oder Buche besitzt und mitbringt, bitte in der Kriegerliste unter „Kubbspiel 1“ vermerken. Andere Kubbspiele, die man selber beim heimischen Feuer geschnitzt hat unter „Kubbspiel 2“ vermerken.

3. Gespielt wird auf dem Schlachtfeld der Oldenbouler, welches sich im Otterweg hinter Soccerworld rechts befindet. Vorsicht ist geboten, da diese sich normalerweise mit stählernen Kanonenkugeln zur Wehr setzen. Zur Orientierung kann der TC Blau-Weiß-Oldenburg angepeilt werden, welcher ausgeschildert ist.

4. Als Verpflegung für die Überfahrt sind Proviantpakete geplant, die jeder mitbringt. Eine Proviantliste wird noch bei den Spieleabenden der Pöppelhelden ausgelegt. Die Getränkeversorgung ist gesichert, verdursten muss also keiner. Cola, Fanta, Sprite, Gerstensaft sowie den Trank der Götter (Met) kann man für eine Handvoll Hacksilber erwerben. Das schwarze Gold der arabischen Länder (Kaffee) kann ebenfalls erstanden werden.

5. Nachdem die letzten Schlachten geschlagen sind, wird ein Lagerfeuer entfacht an dem jeder von seinen Heldentaten berichten kann. Das Lagerfeuer wird auch für das leibliche Wohl benutzt, indem gegrillte Schlangen im Teigmantel angeboten werden (Würstchen im Brötchen).

6. Die Oldenbouler besitzen einen Unterstand für den Fall, dass Odin bei unserem Anblick in Tränen ausbricht. Ob vor Lachen oder Verzweiflung lässt sich nicht genau bestimmen, dazu müssen wir einen Druiden fragen. Des Weiteren ist eine Lichtanlage vorhanden, falls sich der Himmel verdunkeln sollte, weil die Sonne von den Fenriswolf verschlungen wird.

Teams & Spielmodus:

7. Die Krieger werden zu Trupps aus ca. 2, 3 oder 6 Personen zusammengestellt (Anzahl der Spielfelder und Mitspieler entscheidet über die Truppgröße) und dann gegeneinander gelost. Nach jeder Schlachtrunde werden die Trupps neu ausgelost.

8. Insgesamt schlagen wir 6 Schlachtrunden. Sollte es dazu kommen, dass zwei Krieger die gleiche Bilanz nach der 6. Schlachtrunde besitzen, wird entweder eine 7. Schlachtrunde gespielt oder ein Zweikampf (Königswerfen) durchgeführt.

9. Jede Schlachtrunde wird mit einer Zeit von 20 Minuten angesetzt und an- sowie abgepfiffen. Anschließend erfolgt das Auswerten der einzelnen Schlachtfelder und die Punktevergabe pro Krieger. Anschließend brauche ich ein paar Minuten für die neue Zulosung.

Punktewertung:

10. Für einen Königssturz erhält man 5 Punkte zzgl. Wertung aller eigenen Basiskubbs, in diesem Fall x:0.

11. Diejenige Manschaft, die nach dem Abpfiff mehr Basiskubbs besitzt, gewinnt. Sollte die Anzahl gleich sein werden die Feldkubbs in die Wertung einbezogen. Der Gewinner erhält 3 Punkte zzgl. Wertung aller eigenen Basiskubbs, z.B. (3+3):2 also 6:2.

12. Herrscht bei den Feldkubbs ebenfalls Gleichstand, erhält jedes Team 1 Punkt zzgl. Wertung aller eigenen Basiskubbs.

13. Die unterlegene Mannschaft erhält in den ersten beiden Fällen selbstverständlich 0 Punkte zzgl. Wertung aller eigenen Basiskubbs.

14. Turniergewinner ist diejenige Person, die die meisten Punkten erworfen hat. Im Falle eines Gleichstandes entscheidet die Punktebilanz. Der neue Häuptling (Sieger) erhält zusätzlich einen Wanderpokal und die Ehre das nächste Kubb-Turnier mit einem lauten Kriegsschrei auszurufen.


3. Pöppelhelden Kubb-Turnier – Der König muss fallen!

Kubb-Logo 2014Am zwanzigsten Tage des Septembers, einem Lordag, kurz nachdem die Sonne ihren Zenit überschritten hatte, traffen sich die Huskarls und Schildmaide zur Schlacht im Jahre 2014 nach christlicher Zeitrechnung. Das Wetter an diesem Tage zeigte sich mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen 22°C von seiner besten Seite und so kam es, dass sich eine Herrscharr von 24 Pöppelhelden, Oldenboulern und Gästen versammelt hat, die sich erst einmal genüßlich am Met vergingen und den dargebrachten Speisen labten. Vielen Dank an alle, die zur Festtafel etwas beigetragen haben.

Die Sonne hat an diesem Tag nicht jeden Huskarl rechtzeitig geweckt, so erschien unser lieber Dirk schlaftrunkend, wahrscheinlich wegen einer durchzechten Nacht,  erst nach Abpfiff der ersten Kampfrunde. Auch Björn der Pünktliche schaffte es erst kurz vor dem Ende der Schlacht das Schlachtfeld zu betreten und wurde mit Schmährufen begrüßt. (continue reading…)

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79. Spieleabend der Pöppelhelden – Lemminge

Am Freitag, den 21.02.14 trafen sich in der Matthäus-Kirche Hundsmühlen 16 Spieler und Spielerinnen der Pöppelhelden, um gemeinsam einen gemütlichen Spielabend zu verbringen.

Lemminge, wer kennt sie nicht, diese kleinen putzigen Nagetiere, die sich dem Allgemeinwissen nach nur allzugerne von Klippen stürzen. Ganze Viedeospielgenerationen kennen noch heute den Sound von platzenden Lemmingen…AAAHHHH!! Plopp!! Und so kam es, dass mir in der Spielauslage dieses Boxcover sofort ins Auge stach. Keiner kannte die Regeln, also habe ich mir die vier DIN A4 Seiten kurz durchgelesen.

Bei dem Spiel handelt es sich um ein Rennspiel. Derjenige, der es schafft seine zwei Lemminge als erstes zur Klippe zu manövrieren hat gewonnen und wird mit einem gratis Klippensprung belohnt. Auf dem Weg zur Klippe muss man seine Lemminge über Stock und Stein dirigieren. Es gibt Wiesen, die man immer betreten darf und 5 Geländearten, die nur mit den entsprechenden Karten betreten werden dürfen. Ist man am Zug entscheidet man sich entweder seine Handkarten aufzufüllen oder den Lemming hoppeln zu lassen.

Wie bewegt man nun also seine kleinen Nager? Man spielt eine der 5 Landschaftskarten auf den entsprechenden Landschaftskartenhaufen ab. Ist die Nummer der gespielten Karte kleiner oder gleich der obersten Nummer legt man seine Karte dazu. Anschließend darf man einen seiner Lemminge entsprechend der Summe aller Nummern des Landschaftskartenhaufen viele Felder bewegen, über Wiesen und die entsprechende Landschaft hinweg. Ist die gespielte Nummer größer als die oberste Nummer, werden die alten Karten entsorgt und die gespielte Karten startet einen neuen Stapel. Als Entschädigung für die geringeren Bewegungspunkte erhält man ein Landschaftsplättchen, welches man irgendwo platzieren darf. Nichts stoppt die gegnerischen Lemminge mehr als eine Region auf dem Spielbrett mit vielen unterschiedlichen Landschaftstypen. Außerdem darf man noch Lemminge vor sich her schupsen, wenn man genügend Bewegungspunkte zu Verfügung hat. Dabei ist auch die Landschaft egal, über die man die Gegner schupst.

Bei Lemminge handelt es sich um ein einfaches Familienspiel, welches für einen kurzweiligen Zeitverteib geeignet ist, also auch Pöppelhelden geeignet. Das Spiel zu dritt und zu fünft verlief sehr unterschiedlich. Mit fünf Spielern war es ein Kopf an Kopf rennen, egal welche Strategie benutzt wurde. Da wir nur zwei Partieen gespielt haben läßt sich schwer einschätzen, ob dies der Regelfall ist oder alle Pöppelhelden die gleiche Lemminghaftkeit an den Tag gelegt haben.


Anspieltipp: Milestones

Das Autorenteam Stefan Dorra und Ralf zur Linde sind bereits durch ihr Spiel Eselsbrücke, dass in diesem Jahr zum Spiel des Jahres nominiert war, gut bekannt. In ihrem Nachfolgewerk „Milestones”, dass jetzt bei eggertspiele erschienen ist, gilt es gemeinsam das Land, Meilenstein für Meilenstein, zu besiedeln. Bei der Beschaffung der nötigen Rohstoffe ist jeder auf sich gestellt und muss Rohstofferwerb, Handel und Bebauung sinnvoll optimieren.

Ziel des Spiels ist es, die meisten Punkte zu sammeln. Diese erhält man für das Bauen von Straßen, Häusern und Marktplätzen auf dem gemeinsamen Spielplan. Alle Spieler verfügen über ihr eigenes Aktionstableau, auf dem sie ihre Spielfigur entlang ziehen. Immer wenn ein Spieler an der Reihe ist, führt er zwei Aktionen aus. In der oberen Reihe können Arbeiter eingestellt werden, durch die man Rohstoffe erhält. In der unteren Reihe befinden sich vier Gebäudefelder auf denen können Rohstoffe getauscht oder verbaut werden und neue Arbeiter eingestellt werden. Sobald ein Spieler baut oder Mehlsäcke an Marktplätze ausliefert, bekommt er dafür unterschiedlich viele Punkte. Das Land wird dabei Schritt für Schritt von allen Spielern gemeinsam besiedelt. In der unteren Reihe gibt es ein Eckfeld, auf dem man mit seiner Figur auf jeden Fall anhalten muss. Hier müssen die eigenen Güter auf drei reduziert werden. Zusätzlich muss ein eigener Arbeiter entlassen werden. Das Spiel endet, sobald ein Spieler eine bestimmte Anzahl an Punkten erreicht hat. (continue reading…)


Tüüt! Tüüt!

Tüüt! Tüüt!Begonnen haben wir unseren Spieleabend wieder mit dem Spiel Kopf an Kopf – Pferderennen von Kosmos.  In der zweiten Partie hat uns das Spiel sogar noch etwas besser gefallen. Das Spiel ist auf jeden Fall auch für Wenigspieler bestens geeignet. Anschließend haben wir  noch einmal Keltis – Das Orakel gespielt. Wieder „ganz nett“, mehr aber auch nicht.

Als Absacker hatten wir uns das Spiel Tüüt! Tüüt! von Pegasus Spiele ausgesucht. Ein schnelles Reaktionsspiel, bei dem alle Spieler gleichzeitig versuchen, passende Karten aus der Tischmitte zu grabschen. Sind in der Mitte drei gleiche Tiere oder drei gleiche Farben zu sehen, kann man Bonuspunkte erhalten, wenn man schnell genug auf das rote Quietsche-Auto haut. Grundsätzlich finde ich Spiele dieser Art ganz witzig. Ich ziehe aber Ligretto, Kakerlakensalat oder Tarantel Tango vor.


Keltis: Das Orakel

Am Samstag haben wir zu viert das Spiel Keltis: Das Orakel von Kosmos gespielt. Das grundlegene Spielprinzip des Kartenauspielens ist natürlich bereits aus dem Spiel Keltis bekannt. Das Orakel bietet aber mehr Möglichkeiten und kann etwas taktischer gespielt werden. Es macht mehr Spass als das Grundspiel. Dennoch muss man nicht beide Spiele besitzen.

Anschließend haben wir Numeri und Finito aus der „Easy Play“-Reihe von Schmidt Spiele gespielt. Nicht mehr geschafft haben wir das Spiel Kopf an Kopf: Pferderennen von Kosmos.


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