Tag: 11nimmt!

20. Spieleabend der Pöppelhelden

Airlines EuropeAm 02. März fand der 20. offene Spieleabend der Pöppelhelden statt.

Passend zu diesem kleinen Jubiläum waren dieses Mal genau 20 Spielerinnen und Spieler dabei. Der Raum in der Kirche war also gut gefüllt. Falls wir weiter wachsen sollten, könnten wir aber sicher noch einen zweiten Raum zum Spielen nutzen.

Da uns Abacusspiele freundlicherweise ein Vorabexemplar des Spiels Airlines Europe zur Verfügung gestellt hatte, musste diese Neuheit natürlich gleich in meiner ersten Runde ausprobiert werden. Airlines Europe ist die vollständig überarbeitete Neuauflage der Klassiker Airlines (1990) und Union Pacific (1999). Daher waren die Spielmechanismen den meisten Spielern bereits bekannt. Das Spiel enthält 112 Flugzeugminiaturen und wirkt durch die Gestaltung im Retrostil sehr atmosphärisch. Um das Spiel gewinnen zu können erfordert es Übersicht, Planungsgeschick, etwas Bluff und auch ein klein wenig Glück. Das Spiel ist gegenüber seinen Vorgängern noch ausgefeilter und eine wirkliche Weiterentwicklung. Ein kleiner Kritikpunkt: Da es insgesamt zehn verschiedene Fluggesellschaften gibt, sind die Farben nicht immer ganz einfach auseinander zu halten.

Ebenfalls espielt wurden 7 Wonders, 11nimmt!, Asara, Bangkok Klongs, Die Siedler von Catan – Das schnelle Kartenspiel, Safranito, Space Yunkyard, Burgen von Burgund, Pergamon, Eselsbrücke und Geistesblitz.


14. Spieleabend der Pöppelhelden

Die Minen von Zavandor

Am 01. September fand der 14. offene Spieleabend der Pöppelhelden statt. Mit dabei waren dieses Mal 15 Spielerinnen und Spieler. Da der Veranstaltungsraum doppelt belegt war, konnte unser Spieleabend leider erst verspätet starten.

Begonnen haben wir an unserem Tisch mit einer Partie Sultan von Queen Games. Ein Spiel, dass zur Zeit sehr günstig erhältlich ist. Bei dem Spiel handelt es sich eigentlich nur um ein kleines Kartenspiel, dass in einer viel zu großen Schachtel verpackt wurde. Im Spiel wird verdeckt geboten und viel geblufft. Durch die geringe Einflussnahme verläuft das Spiel eher zufällig und spielt sich sehr belanglos. Unser Fall war es nicht.

Unser zweites Spiel gefiel mir da schon besser: Don Quixote von Pegasus Spiele. In diesem verzwickten Legespiel hat jeder Spieler ein Fürstentum vor sich, das er mit viel Geschick und ein wenig Glück zum ruhmreichsten ausbauen möchte. Alle Spieler versuchen gleichzeitig unterschiedliche Plättchen an vorgegebene Positionen abzulegen. Das Spiel erinnert sehr an Take it easy oder Cities und ist recht kurzweilig. Allerdings ist der Spielausgang natürlich sehr davon abhängig, ob die richtigen Karten zum richtigem Zeitpunkt gezogen werden. Don Quixote ist eigentlich ein Solospiel, da absolut keine Interaktion stattfindet. Daher können auch, genug Spiele vorausgesetzt, beliebig viele Spieler mitspielen.

Als letztes haben wir uns dann an die Neuheit Die Minen von Zavandor von Lookout Games gewagt. Die Minen von Zavandor ist ein schnelles Aufbauspiel, angesiedelt in der Welt der Zwerge. Zentrales Element des Spiels ist ein einfacher Versteigerungsmechanismus. Auch wenn unsere erste Runde durch das versehentliche Weglassen der Startedelsteinkarten anfangs etwas zäh verlief, wirkt das Spiel sehr vielversprechend. Weitere Partien werden sicher folgen.

Übrigens stimmte dieses Mal auch unsere Kasse wieder.


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