Tag: Carcassonne: Südsee

71. Spieleabend der Pöppelhelden – Abenteuer auf hoher See und Wurstbrot im Dschungel

71. Spieleabend der Pöppelhelden - Abenteuer auf hoher See und Wurstbrot im DschungelHundsmühlen, im Oktober. In unserem Herzen sind wir alle Abenteurer und Entdecker. Wir sind diejenigen, die in unbekannte Gegenden vorstoßen und ihnen ihre Geheimnisse entreißen. Wir sind die wagemutigen Weiße-Flecken-auf-Landkarten-Einfärber, die Schätzefinder und Grabräuber. Ja, so sind wir Spieler im Herzen. Leider gibt es zwei Nachteile bei der Zurschaustellung dieser verwegenen Ader. Erstens: Alle weißen Flecken auf Landkarten wurden bereits vor Ewigkeiten ausgemalt, alle unbekannten Ufer entdeckt, die Schätze geraubt und ab und an (aber höchstens ungern) an die rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben. Zweitens: Wir sitzen gern, essen Chips und trinken noch lieber Bier oder zuckrige Limonaden, was das Erkunden schwer zugänglicher Täler und Urwälder doch sehr beschwerlich erscheinen lässt. Wie schön also, dass wir diese Aufgaben dank der Erfindung des Brettspiels auch sitzend und mümmelnd erledigen können und so unseren unbändigen Entdeckergeist zum Beispiel auch im Hundsmühlischen nicht verkümmern lassen müssen. Und dass sich diese Abenteurerlust immer größerer Beliebtheit erfreut, das zeigte sich auch beim 71. offenen Spieleabend der Pöppelhelden, denn gleich 28 Entdecker und Abenteurer, so viele wie noch nie, kamen, um neue Kontinente zu entdecken und verborgene Schätze im Dschungel zu finden. (continue reading…)


Abenteuer Essen. Tag 2 in der Gruga-Pinte

SchluckaufGamesEssen, 24. Oktober. Im Grunde sind die Messehallen auch nichts anderes als eine einzige große Kneipe. Gut, eine Kneipe, die kurz vor Toresschluss leergesoffen war, was ja wie ein absolut unrealistisches Szenario für den Ruhrpott klingt. Zumindest gab es für die Pöppelhelden beim Dämmerschoppen teilweise nur noch das Alster aus der Getränke-Deko. Aber auch sonst erinnert vieles und fast alles an: eine Kneipe. Es ist laut, viele Menschen riechen eigentümlich, für Getränke zahlt man so absurde Preise, als wäre frisches Einhornblut in die Flaschen gefüllt worden. Und wenn man zu lange in den dunklen Zweckbauten verbracht hat, brummt einem die Rübe. Vor alle, wenn man ständig Apfelkorn in sich hineinschütten muss. (continue reading…)


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