Tag: Die Speicherstadt

25. Spieleabend der Pöppelhelden

Auf einmal stand dann der Michael in der Tür, ein neues Gesicht. Was an sich noch nichts Ungewöhnliches ist, wir freuen uns ja über jedes neue Gesicht und laden jeden herzlich ein, mal reinzuschauen. Das besonders schöne an dieser Neugesichtigkeit war aber: Michael kommt aus Berlin. Er urlaubt gerade im Nordwesten, Schwiegerelternbesuch. Es mag jetzt etwas abgedroschen und klischeehaft klingen, dass man da natürlich andere Abendbeschäftigungen als Auf-dem-Sofa-sitzen-und-Schlehenschnaps-trinken sucht. Er googelte – und er fand uns: die Pöppelhelden, die wie jeden ersten Mittwoch eines Monats in der Matthäus-Kirche zu Hundsmühlen in geselliger Runde die Welt retteten, Automobilimperien in den Vereinigten Staaten errichteten oder ihre Fingerfertigkeit unter Beweis stellten. Nur mit Religion hatte der Abend wie immer nix zu tun (keiner hatte 1655 – Habemus Papam oder Ähnliches mit).

SnapshotKommen wir – bei einer kleinen Spielbetrachtung – auf die Fingerfertigkeit zurück, das ist nämlich so eine Sache. Womit wir bei Snapshot wären. André hatte es einfach mal in der Mitte des heiligen Gemeindesaals aufgebaut. Stichwort: Aufforderungscharakter. Es kam dann auch gleich mal zu einer Partie. Ist lustig. Man muss einen Holzchip über den Hindernisparcours schnipsen und dabei auf Karten vorgegebene Aufgaben erfüllen und Diamanten einsammeln. Wer am besten schnipst, erfüllt und sammelt, gewinnt. Eigentlich ganz einfach. Wenn man nicht so spielt, als hätte einem der Zahnarzt des Vertrauens kurz vor der Partie aus Versehen eine Betäubungsspritze in die Hand gehauen. Robert, der Stratege, gewinnt dann. Souverän. Chapeau. Ich hatte gerade mal zwei Aufgabenkarten abgeschnipst. Mit so einem Ergebnis muss man eigentlich auf die stille Treppe.
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24. Spieleabend der Pöppelhelden

NavegadorAm 06. Juli fand der 24. offene Spieleabend der Pöppelhelden statt.

Fast hätte es niemand bemerkt: Die Pöppelhelden hatten Geburtstag. Unseren Spieletreff gibt es jetzt bereits seit zwei Jahren! Über 200 Spiele wurden an den letzten 24 Spieleabenden gespielt. Die Teilnehmerzahl reichte dabei von 6 bis 23. Auch dieses Mal waren wieder 16 Spielerinnen und Spieler dabei.

Obwohl ich mich verspätet hatte, konnte ich sofort eine Runde Die Speicherstadt mitspielen. Das unkomplizierte Spielprinzip ermöglicht einen schnellen Einstieg. Trotz des kurzweiligen Charakters des Spiels wird es allerdings nie zu meinem Lieblingsspiel werden. Man ist oft zu sehr von seinen Mitspielern abhängig.

Als zweites Spiel kam Navegador auf den Tisch. Zur Zeit eines meiner Lieblingsspiele. Mir gefällt die Abwicklung der Spieleraktionen über das Rondell immer wieder gut. Das Spiel läuft sehr flüssig ab, so dass keine langen Wartezeiten entstehen. Es gibt einige Strategien, die zum Sieg führen können. Meine Strategie reichte am Ende nicht ganz aus und ich wurde mit einem Punkt Unterschied Zweiter.

Gespielt wurden diesmal: Die Speicherstadt, Navegador, Strauß voraus, Korsaren der Karibik, Olympos und Felinia.



21. Spieleabend der Pöppelhelden

MondoAm 06. April fand der 21. offene Spieleabend der Pöppelhelden statt. Mit dabei waren diesmal 19 Spielerinnen und Spieler.

Mehrfach an diesem Abend wurde Mondo gespielt, eine Neuheit von Michael Schacht, erschienen bei Pegasus Spiele. Bei Mondo gilt es innerhalb einer vorgegebenen Zeit gleichzeitig mit den Mitspielern Plättchen aus der Tischmitte zu grabschen und aus diesen auf dem eigenen Tableau eine Welt mit verschiedenen Landschaften und Tieren zu legen. Gut ist, wenn man dabei so wenig Vulkane wie möglich erwischt. Durch den Zeitdruck und die Konkurrenz zwischen den Spielern baut sich eine großartige Spannung auf. Unbedingt mal ausprobieren!

Außerdem gespielt wurden: Airlines Europe, Cartagena, Die verbotene Insel, Die Speicherstadt, Identik, Ubongo und Uluru


Hamburger Spieletage

Vom 28. bis 31. Mai 2009 fanden die 3. Hamburger Spieletage im Tagungszentrum des DGB in Hamburg – Sasel statt.

Wir sind am Freitag den 28. Mai im Laufe des Nachmittags angereist und am Samstag den 29. Mai am frühen Abend wieder nach Hause gefahren. In den Stunden dazwischen haben wir eine Menge neue und auch ein paar bekannte Spiele gespielt: Samarkand, Kopf an Kopf, Ubongo 3D, Jäger & Sammler und Die Speicherstadt, um nur ein paar davon zu nennen.

Außerdem bot sich uns die Möglichkeit einen Prototypen zum Thema „Der Graf von Monte Christo“ bei eggertspiele anzutesten, sowie ein persönliches Gespräch mit Uwe Rosenberg, dem Autor von Agricola, zu führen.

Rundum eine recht gelungene Veranstaltung, die von der Organisation aber noch nicht an die der Bremer Spieletage heran reicht.


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