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12. Spieleabend der Pöppelhelden

Am 14. Juli fand der 12. offene Spieleabend der Pöppelhelden statt. Aufgrund der Fussbal-WM haben wir den Termin ausnahmsweise um 1 Woche auf den zweiten Mittwoch im Monat verschoben. Im August findet der Spieleabend wieder wie gewohnt am ersten Mittwoch des Monats statt.

Mit dabei waren diesmal 11 Spielerinnen und Spieler. Gespielt wurden Adios Amigos, Bananagrams, Die hängenden Gärten, Dixit (das Spiel des Jahres 2010), Finito, Forbidden Island, Glen More, Jerusalem, Kopf an Kopf und Zack & Pack.

Interessant war es Forbidden Island (ein Kooperationsspiel vom Autoren von Pandemie) zu spielen, welches Robert direkt aus den USA mitgebracht hatte. Es hat ein etwas familientauglicheres Thema als Pandemie. Das Spiel erscheint erst im Herbst in Deutschland.


11. Spieleabend der Pöppelhelden

Am 02. Juni fand der 11. offene Spieleabend der Pöppelhelden statt. Mit dabei waren 10 Spielerinnen und Spieler. Gespielt wurden Glen More, Kopf an Kopf, Revolution!, Dominion und Trans America.

Trotz der diesmal doch sehr geringen Beteiligung hatten wir wieder eine Menge Spaß.


Dolmengötter

Heute haben wir nach langer Zeit mal wieder Galaxy Trucker gespielt. Hat riesen Spaß gemacht, natürlich auch deswegen, weil ich haushoch gewonnen habe. Mit 54 Credits lag ich über 10 vor Michael, die Mädels lagen weit abgeschlagen im einstelligen Bereich. Ist wohl eher ein „Männerspiel“ 🙂

Als zweites Spiel des Abends haben wir gleich noch mal Glen More wiederholt, was uns beim letzten Spieleabend schon sehr gut gefallen hatte. Auch diesmal ist es durchweg gut angekommen.

Zum Schluß noch was „Neues“: Die Dolmengötter von eggertspiele.  Für alle unbekannt hat es uns trotz fehlendem Thema ganz gut gefallen. Strategischer Tiefgang in 30 Minuten, das findet man nicht so oft. Wird bestimmt noch mal gespielt.


Glen More

Zuerst haben wir Der Schwarm von Wolfgang Kramer und Michael Kiessling gespielt. Das Spiel basiert thematisch auf dem gleichnamigen Roman von Frank Schätzing. Wir waren uns alle einig: Gutes Spiel, aber hässliche Gestaltung und gewöhnungsbedürftiges Thema.

Danach die aktuelle Neuheit aus dem Hause Alea – Glen More: nachdem wir uns (mehr oder weniger 😉 ) gemeinsam durch die doch nicht ganz übersichtliche Regel gearbeitet haben, erwartete uns ein ein feines Spiel mit einigen schön kombinierten Ideen. Das kommt auf jeden Fall noch einmal auf den Tisch.

Zum Abschluss haben wir uns an eine Vierer-Partie Kutschfahrt zur Teufelsburg gewagt. Nachdem wir mehrfach gelesen hatten, dass dieses Spiel einen Versuch wert ist, wollten wir ihm eine Chance geben. Allerdings waren wir durch das immerwährende Hin- und Hergetausche von Gegenständen schnell gelangweilt. So richtig überzeugen konnte es uns nicht. Ein weiterer Versuch wird, wenn überhaupt, mit mehr Spielern (6 oder 8) gestartet.


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