Die Nominierungslisten sind raus – und reflexartig geht in den Foren die Diskussion los. Erstaunlich oft war heute im Forum der Spielbox sogar Zustimmung zu lesen, die üblichen Pöpeleien gegen die Jury hielten sich in Grenzen. Dabei ist es für die Damen und Herren, die den Spiel-des-Jahres-Pöppel auf einen Spielekarton wählen dürfen, ungefähr so wie für Fußballtrainer. Die zu Hause auf dem Sofa und in den Internet-Foren, die mit dem großen Softdrinkdurst und Chipshunger und den nur rudimentär entwickelten Lungenbläschen, nun: Die wissen es halt besser.
Das gilt natürlich umso mehr für diesen Kommentar, der sich in aller gebotenen Bescheidenheit als die einzige wahre Bewertungsinstanz betrachtet. Deswegen jetzt also auch die offizielle Meinung eines vereinzelten Pöppelhelden. Aber andererseits: In der katholischen Kirche entscheidet auch einer alleine, wie die Exegese der heiklen Bibelstellen funktioniert. Und die Nominierungsliste birgt mindestens genauso viel Sprengstoff.
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Am 02. Februar fand der 19. offene Spieleabend der Pöppelhelden statt.

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